Winterreifenpflicht

Vom 1. November 2019 bis 15. April 2020 gilt in Österreich die "Winterreifenpflicht".

Bei Schneefahrbahn, Schneematsch oder Eis müssen an allen Rädern Winterreifen angebracht sein. Autofahrer sollten regelmäßig die Wetterberichte verfolgen. Einfache Straßennässe beispielsweise kann bei Absinken der Temperatur zu Glatteis werden und dann gilt die Winterreifenpflicht.

Zu Ihrer Sicherheit sollte der gelagerte Winterreifen vor der Montage auf optische Beschädigungen geprüft werden. Verformungen, Risse oder Fremdkörper sind besonders gefährlich!

Wer nun bei winterlichen Fahrbahnbedingungen ohne Winterreifen fährt, riskiert eine Strafe von 35 Euro. Werden andere Verkehrsteilnehmer gefährdet, drohen theoretisch sogar bis zu 5.000 Euro Strafe.

Verursachen Sie mit falscher Bereifung einen Haftpflichtschaden, kann es zu einer Leistungsfreiheit bis zum Betrag von 11.000 Euro (Regressmöglichkeit) kommen.

Besonders teuer kann es aber werden, wenn Sie mit falscher Bereifung einen Kaskoschaden erleiden, da der Versicherungsschutz üblicherweise entfällt. Zur Kaskoversicherung sind jedoch Versicherungsmöglichkeiten auf dem Versicherungsmarkt vorhanden. Wir beraten Sie diesbezüglich gerne!

Räum- und Streupflicht in den Wintermonaten

Die kalte Jahreszeit sorgt bei vielen Hausbesitzern und Hausverwaltern für Unmut, da sie in dieser Zeit Fußwege und Gehsteige von Schnee und Eis befreien müssen, um das Verletzungsrisiko der Passanten zu verringern. Laut ABGB (Allgemeines Bürgerliches Gesetzbuch) und der StVO (Straßenverkehrsordnung) gibt es besondere Schutz- und Sorgfaltspflichten, die man befolgen muss. Ansonsten drohen Strafen.
Sobald es draußen aufgrund der Jahreszeit eisig glatt und /oder verschneit ist, ärgern sich viele, wenn sie nur vorsichtigen Schrittes von der Haustür zum eigenen Fahrzeug oder dem nächsten öffentlichen Verkehrsmittel gelangen. Um die Verletzungsgefahr zu vermindern, müssen Hausbesitzer und Hausverwalter Fußwege oder Gehsteige vor dem eigenen Grundstück räumen.

Pflichten
Der Hausbesitzer und Hausverwalter verpflichtet sich, den Zugang zum Haus gefahrenlos zu ermöglichen. Darüber hinaus muss dieser dafür sorgen, dass Zustelldienste risikolos Lieferungen abgeben können. Privatstraßen zählen ebenfalls zu diesem Gebot.

Vernachlässigungen der Pflichten
Hier unterscheiden sich ABGB und StVO voneinander. Denn beim ABGB muss auffallende Sorglosigkeit vorliegen, bei der StVO reicht die reine Übertretung der Säuberungs- und Streupflicht. Missachtet der Hausbesitzer oder Hausverwalter diese Pflichten, drohen Strafen.

Selbst nicht fähig
Können einzelne Personen den Zugang nicht selbst bewirtschaften, müssen sie weisungsfreie Unternehmen engagieren, die diese Arbeit übernehmen. In diesem Fall haftet der Eigentümer nur für die Auswahl und Überwachung des Gehilfen.

Öffentliche Straßen
Oft scheitert das Vorankommen mit dem Auto auch an den nicht gestreuten oder geräumten Straßen. Straßen im Stadtgebiet zählen allerdings zu öffentlichen Flächen und werden von der Stadt gepflegt. Ist eine Straße nicht entsprechend bewirtschaftet,  muss sich die Privatperson an die Stadt oder Gemeindeverwaltung wenden.

Handy- und Tablet-Schutz

Weltweiter Versicherungsschutz für Smartphone oder Tablet möglich. Umfassender Versicherungsschutz (z.B. Bedienungsfehler, Flüssigkeitsschäden, Bruchschäden, Versicherungsschutz für Gesprächsgebühren,...).

Kurze Bindungsfristen (Vertrag monatlich mit 1-monatiger Frist kündbar) und automatisches Vertragsstorno spätestens 36 Monate ab Erstkaufdatum.

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